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1

Mittwoch, 31. Oktober 2012, 09:23

Säbel für Offiziere der Gebirgstruppen der Landwehr

Hallo

Stell euch heute meine Säbel für Offiziere der Tiroler Landesschützen Regimenter (später Kaiserschützen) sowie der Infantierregimenter 4 (Klagenfurt) und 27 (Laibach) der k.k. Landwehr vor.

Der Säbel wurde zwischen 1917 und 1918 hergestellt. Das Gefäß ist versilbert und zeigt ein eigentlich recht schönes "K1". Bei den "K"-Säbeln, waren da sonst ja oft nicht gerade die feinsinnigen Kunstschmiede zu Werke.

Fischhaut ist recht grob, wie es damals und auch schon kurz vor dem Krieg en vogue geworden ist.

Maße:

GL: 57

GLoS: 53

KL: 39

KB: 2,4



Servus

Alex

2

Mittwoch, 31. Oktober 2012, 10:25

Ohoho Alex !!!

Ein ausgezeichnetes Stück für deiner Sammlung. Ziemlich seltene "K1"-Variante.

Herzlichen Gratulation mein lieber Freund!!!
Entschuldigen Sie bitte für schlechtes Deutsch.


Grüße aus Kroatien

Chombe

3

Mittwoch, 31. Oktober 2012, 15:01

Hallo Alex,super Teil,ist zwar nicht meine Zeit,aber so einen würde ich mir auch noch aufhängen(schöne durchbrochene Eisenarbeit)wurde das ausgestanzt? Gruß Josef

4

Mittwoch, 31. Oktober 2012, 17:22

Hallo Josef

soweit ich weiß händisch geschnitten und auch händisch graviert, deswegen sind die auch alle unterschiedlich und manche auch wirklich nicht besonders schöne gearbeitet.

Servus

Alex

5

Mittwoch, 31. Oktober 2012, 18:33

Hallo Josef

soweit ich weiß händisch geschnitten und auch händisch graviert, deswegen sind die auch alle unterschiedlich und manche auch wirklich nicht besonders schöne gearbeitet.

Servus

Alex

Hallo Alex,danke für deine Antwort,deinen finde ich aber schon schön gearbeitet.Gruß Josef

6

Freitag, 22. Februar 2013, 11:27

Toller Säbel, ausreichend gewürdigt. Gefällt mir auch ausnehmend. Bemerkenswert finde ich jetzt an der selteneren "Karl"-Variante den "österreichischen" Wappenteil des gemeinsamen Wappens mit Ungarn (was logisch ist, handelt es sich bei den Kaiserschützen und Gebirgsschützen ja um die kk Landwehr). Diese Säbel sind dann noch oft stolz in den 30igern (natürlich v.a. Tirol, Vorarlberg, wo die Erinnerung an die KS aufrecht gehalten worden ist--KS-Offiziere gabs aber auch aus dem osten des Landes...), getragen worden.
Was ich nicht ausmachen kann, ist die Scheide brüniert oder sonst irgendwie anders geschwärzt?
LG G.
A.E.I.O.U.

7

Freitag, 12. Juli 2013, 09:03

Hallo Gerhard

Danke für die Anerkennung, die - wenn sie von dir kommt - mich besonders freut.
Die Scheide dürfte meines Erachtens nach nachträglich schwarz lackiert worden sein.
Auch nicht mehr ganz taufrisch, aber ich glaub nicht, daß der Lack 100 Jahre alt ist.

Servus

Alex