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1

Samstag, 27. Dezember 2008, 17:12

k.u.k. Berndorfer Stahlhelm M18

Liebe Freunde des Forums:
Zum Abschluss 2008 noch rasch das letzte Helmmodell der österreichisch-ungarischen Monarchie aus meiner Sammlung:
k.u.k. östererichisch-ungarischer Stahlhelm Berndorf M18
auch: Berndorfer Stahlhelm M 18

Produktionsvariante des k.u.k. Stahlhelmes M 17 nach deutschem Muster und inländischer Erzeugung mit Innenfutter M18

Gesamtproduktionszahl im Zeitraum der Erzeugung von Oktober 1917 bis November 1918:
ca. 200.000 Stück; der Helm wurde ausschließlich von der Firma Krupp/Berndorf in Berndorf/Niederösterreich und nur in der Größe 64 (54,5-56) erzeugt.
Im Innenhelm eingestanzt der "Berndorfer Bär" und die Größenbezeichnung "64"
Farbe feldbraun (isonzobraun), originales kuk Leinensturmband mit Rollschnalle, noch ein Helmpolster erhalten; WKI-Originalzustand
Der Helm wurde 2008 bei einer Kellerräumung in Leoben/Steiermark aufgefunden und dürfte dort so unverändert seit Ende 1918 verblieben sein. Der Auffindungsort und der Helm könnten historischen Bezug zu den Hinterlandshungerrevolten im nahen Judenburg 1918 haben. 12.und 13. Mai 1918 meuterten 1.200 Soldaten vorwiegend vom slowenischen kuk IR 17, der Aufstand wurde blutig von kuk Assistenz-Einheiten aus Leoben, Graz und Wolfsberg niedergeschlagen.
Hintergrund/Entwicklungsgeschichte:
Das präsentierte und heute ebenfalls sehr seltene Helmmodell Berndorfer Stahlhelm M18 wurde ab Herbst 1917 von Krupp/Berndorf als vereinfachte Form des kuk Stahlhelmes M17 (dieser wurde gleichzeitig durch andere Firmen der Monarchie weiterproduziert) sowie als Nachfolgemodell des aufwändigen kuk Stahlhelmes System Berndorf -siehe dort- aufgrund dessen Produktionseinstellung erzeugt. Dies erfolgte in Anlehnung an das deutsche Modell M18, welches äußerlich große Ähnlichkeiten aufweist, jedoch nicht im österreichisch-ungarischen Heer in Gebrauch war. Zuvor erzeugte Krupp/Berndorf noch ganz wenige Projekthelme M17/18, die allesamt Übergangsformen vom "klassischen Berndorfer Stahlhelm"-siehe Artikel- zur "deutschen Form" zeigen und in Italien unter der Bezeichnung "Paperino" bekannt sind. Dieses letzte Helmmodell der kuk Monarchie M18 war vor allem bei ungarischen Truppenkontingenten der Isonzoarmee an der Piave 1918 in Verwendung (und ist daher in Italien auch unter der Zusatzbezeichnung "Ungherese" bekannt).
Der Helm wurde erstmals zu Beginn der 12. Isonzoschlacht gegen Italien (Durchbruchsschlacht von Flitsch-Tolmein 24.Oktober-27.Oktober 1917 mit Vorstoß des deutschen und kuk Heeres bis zur Piave) ausgegeben. Dies belegen Grabungsfunde aus den Bergen um Flitsch in Slowenien (Bovec). Die 12. Isonzoschlacht mündete in die 1. Piaveschlacht (November/Dezember 1917), der 1918 noch die 2. Piaveschlacht im Juni und die 3. Piaveschlacht im Oktober folgten.
Das Helmmuster wurde dann während des Jahres 1918 in größeren Stückzahlen, insbesondere vor der 2. Piaveschlacht, ausgegeben. Der kuk Berndorfer Stahlhelm M18 findet sich ab März 1918 auch bei kuk Truppenkontingenten (schwere Artillerie, kuk 1. und 35. Infanteriedivision), zur Unterstützung des deutschen Bündnispartners an der Westfront gegen Frankreich.
Lit.: ua."Sturmtruppen Österr.-ung. Sturmformationen und Jagdkommandos im Ersten Weltkrieg von Ortner, "Des Kaisers Rock im Ersten Weltkrieg" von Rest, Ortner, Ilming, "Geschichte des österr. Stahlhelmes-vom Stahlhelm zum Kampfhelm" von Baer, Militaria Austriaca Band 4 von Dürriegl, "Die k.k. Landwehr Gebirgstruppen" von Ortner und Schmidl
Hoffentlich hat euch das Thema aus der "Abteilung Schutzwaffen" interessiert. Ich möchte abschließend auf diesem Weg noch allen Forummitgliedern ein schönes Neues jahr 2009 wünschen---
mlG Gerhard
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2

Samstag, 27. Dezember 2008, 17:16

k.u.k. Berndorfer Stahlhelm

zur Ergänzung noch einige Bilder des Helmes:
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A.E.I.O.U.

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3

Sonntag, 28. Dezember 2008, 13:54

Liebe Freunde!
Leider hat sich wieder der Fehlerteufel eingesclichen-es muß natürlich heissen:
k.u.k. österreichisch-ungarischer Stahlhelm Berndorf M 18
auch: Berndorfer Stahlhelm M18
sowie
1. Piaveschlacht November/Dezember 1917
2. Piaveschlacht Juni 1918
3. Piaveschlacht Oktober 1918
mlG Gerhard
A.E.I.O.U.

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4

Sonntag, 28. Dezember 2008, 13:57

Der Fehlerteufel ist hartnäckig---es lautet: "Fehlerteufel eingeschlichen"!!!!!!!!!!
Zum Teufel aber auch!!!
A.E.I.O.U.

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5

Samstag, 24. Januar 2009, 14:30

Liebe Sammlerfreunde, geschätzte Forumsmitglieder!
Ich finde es eigentlich schade, wenn es bis dato keine, wie auch immer gearteten Kommentare zu diesem seltenen Helm der berühmten Berndorfer Provenienz
und letzten Helm der kuk Monarchie gibt. Er war auch Pendant zum deutschen Stahlhelm M18. So uninteressant kann doch das Thema nicht sein......
Insoferne betrüblich, dass bei zB Helm-Themen (dtsch. und österr.ung.) gerade dort , wo man es nicht glaubt bzw. nicht registriert, nämlich in den USA oder Italien aber auch anderswo, eine Wertschätzung und hervorragende Kennerschaft mit Sammlergemeinschaften besteht (allerdings mit ebenfalls hervorragenden Marktpreisen, mit dem kleinen Unterschied, dass sehr viele gute Stücke -laufend-bereits dort unwiderruflich in festen Sammlerhänden sind, währenddessen man sich hierorts der Tatsache noch nicht einmal bewußt geworden sein scheint-denn-es ist nur Gold bzw. etwas wert, wenn es bunt ist und glänzt-). Ich will einfach nicht zur Ansicht kommen müssen, dass möglicherweise das Ausland unsere ureigenste Geschichte und die Sammler-Objekte höher bewertet (was grundsätzlich ja schön ist) und schätzt, als wir es selbst in der Lage zu sein scheinen (dies dünkt mich weniger schön)....
Man verzeihe mir meine etwas bitteren und vielleicht allzu ungerechtfertigten Bemerkungen zur Sache, aber ich wollte mich hier wirklich gerne geirrt haben und dann positiv überrascht sein!
Das hofft:
mlG Gerhard
A.E.I.O.U.

kürassier7

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6

Samstag, 24. Januar 2009, 19:13

Ich kannte diese Variante bisher nicht und danke für die Vorstellung.
Bis vor einem Jahr hatte ich nachfolgenden Helm in meiner Sammlung. Es ist auch ein Österreicher, der sich jedoch von dem vorgestellten in der Anbringung des Sturmriemens unterscheidet.
Es dürfte sich um das vorgenannte Modell 17 handeln.
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  • Stahlhelm 011.jpg
Sei's trüber Tag, sei's heitrer Sonnenschein,
Ich bin ein Preuße, will ein Preuße sein!

www.kuerassier.de

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7

Samstag, 24. Januar 2009, 20:57

Hallo Kürassier!
Endlich ein Lebenszeichen der Forumsgemeinde und was für eines, dank sei der schweren Kavallerie!
Leider hast du den Helm nicht mehr, wie schade, ich hätte mich darum bemüht!
Du präsentierst, wie von dir angesprochen, den offensichtlich in unberührtem Zustand befindlichen und noch nicht gezeigten
kuk österreichisch-ungarischen Stahlhelm M17
Produktionszeitraum 05/1917-1918
Er wurde von mehreren Firmen der Monarchie produziert, aber nicht von Krupp/Berndorfer.
Dieses Modell, dem ich noch eigens einen Beitrag widmen werde, hatte tatsächlich gemeinsam mit dem System Berndorfer und dem bei kuk Truppen auch verwendeten deutschen M16 eine zu aufwändige und eigene "Innenraumgestaltung", die durch den vorgestellten Berndorfer M18
in Analogie mit dem ähnlichen deutschen M18 vereinfacht bzw. verbessert wurde.
Er dürfte in Interpretation der Bilder noch mit der originalen Farbe Feldbraun und dem originalen Leinensturmband versehen gewesen sein. Auch der Innenhelm schien bis auf einen fehlenden Teil komplett. Interessant wären etwaige Stempel und Marken gewesen. Nochmals Dank für die Unterstützung.
mlG Gerhard
A.E.I.O.U.

gardehusar

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8

Sonntag, 25. Januar 2009, 16:13

Schaut Euch die hits an dann seht ihr dieser Beitrag wird oft gelesen und bewundert. Nur was sollen wir schreiben ? Wir sind nicht die Menschen die schreiben "He toll" sondern meist stille Bewunderer und lerne hier sehr viel!!
Sehe die Bericht von unserem Schweden kaum eine Antwort aber über 100 angeklickt ...
Daher von meiner Seite weiter so bitte auch, wenn es keine Antwort gibt !!
SUUM CUIQUE das Motto der Leib Garde Husaren (jedem das Seine)

Rasch mit dem Pferde, hart mit dem Schwerte,
im Sattel feste, beim Becher der Beste, den Frauen hold, treu wie Gold, Mut in Gefahr, das ist ein Husar

Für Fragen über mein Spezialgebiet stehe ich jederzeit gerne zur Verfügung!

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9

Sonntag, 25. Januar 2009, 16:29

Hallo Michèl!
Das ist sind sehr ermutigende Worte, die nach dem bereits erfolgten und sehr erfreulichen Sukkurs der schweren Reiterei der leichten Kavallerie würdig sind und weiteren Auftrieb geben!
mlG Gerhard
A.E.I.O.U.

Dragoner

Experte für Schweiz

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10

Montag, 26. Januar 2009, 15:05

Ich möchte mich auch noch kurz einmischen mit meinen zwei Blechkameraden. Eventuell kann mir jemand bei der genauen Bestimmung helfen.

Den ersten kann ich nicht genau bestimmen ob Deutsch oder Österreich Auf jedenfall hat er schon bessere Zeiten gesehen. Die Lüftungsbolzen sind sehr stark abgenutzt und "zu".

Der zweite scheint mir deutsch zu sein (1918er?)

Dragoner
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Wer früher stirbt, ist länger tot.

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11

Montag, 26. Januar 2009, 20:36

Hallo Dragoner!
Ein Danke an die Eidgenösische Kavallerie für diesen Beitrag! Nun, Blech wäre ein kleiner Euphemismus für die während des WK1 extra neu entwickelten Fähigkeiten des Stahls für diese Helme.
Vorweg, beide Helme sind
deutsche Stahlhelme des Musters 16
aus dem Ersten Weltkrieg 1916/17, die mit geänderter Innenausstattung (Metallbund anstelle Lederbund) -das läßt sich mangels fehlender innenausstattung leider nicht mehr nachvollziehen, auch als deutsches Muster 17 bezeichnet wurden. Daneben gab es ua. zb noch ein deutsches Muster 18.
Wohlgemerkt, die deutschen Modellbezeichnungen sind nicht auf österr. Helme übertragbar (auch hier gab es selbst erzeugte Muster 17 und 18, manchmal wird der klassische Berndorfer Helm auch als österr. M16 bezeichnet, aber die alle sind etwas anders, nur die Helme des
deutschen Musters 16 wurden durch Österreich nicht selbst erzeugt, sondern zusätzlich ab Ende 1916 von Deutschland bezogen worden).
Die präsentierten deutschen M16 könnten theoretisch während ihrer Primärnutzung während des WK1 sowohl durch Österreich als auch Deutschland verwendet worden sein, da sich der Unterschied in der durch Österreich geänderten Ausstattung des deutschen M16 verrät, wie anderer Innenhelm, Farbe und anderer Sturmriemen (hier nicht mehr zu erkennen).
Diese Helme wurden dann nach 1918 bei Wehrformationen und Parteiorganisationen in Deutschland und auch anderen Ländern aufgetragen und waren auch noch im WK2 in Verwendung.
Helm 1 ist ein deutscher M16, der nach 1918 verändert worden ist. Es gibt mehrere Beispiele, wo v.a. in den 20/30igern die (unzeitgemässen) Lüftungsbolzen entfernt wurden, das war aber ausserhalb der Norm und eher bei diversen Wehrverbänden der Fall denn bei der offiziellen Reichswehr/Wehrmacht. Auch wurde der Haken 91 (Rosette)-diente zur Befestigung des Sturmriemens-dürfte nachträglich abgeändert worden sein.
Helm 2 ist ebenfalls ein deutscher M16 der Grösse 64-siehe Beilagscheibe bei Lüftungsbolzen, der so weit unverändert erscheint-in Ermangelung Innenhelm, Sturmriemen und Farbe kann man aber hinsichtlich einer Verwendung in Österreich keine Aussage treffen. Interessant wäre noch, ob irgendwelche Marken etc. erkennbar sind. danke dir fürs Zeigen!
mlG Gerhard
A.E.I.O.U.

kürassier7

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12

Dienstag, 27. Januar 2009, 09:27

Mein Helm hatte einen ledernen Kinnriemen. Markierungen oder Stempel waren nicht vorhanden bzw. nicht mehr erkennbar.
Ich habe diesen Helm vor vielen Jahren, in Unkenntnis seiner tatsächlichen Herkunft, als deutschen Helm erworben. Im Zuge der Konzentration auf die deutsche Kavallerie bis 1918 habe ich mich davon getrennt. Die deutschen Kavallerieinheiten sind erst sehr spät mit Stahlhelmen ausgerüstet worden. Das Kürassier-Regiment Nr.7 z.B. erst im Mai 1918.

Olaf
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Ich bin ein Preuße, will ein Preuße sein!

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13

Dienstag, 27. Januar 2009, 17:20

Hallo Olaf!
Danke für deine Antwort!
Den Lederriemen konnte ich als solchen leider nicht richtig erkennen. Gibt es da deiner Meinung nach einen Grund, weswegen die Kavallerie relativ -verglichen mit anderen -spät mit den "neuartigen" und letztendlich doch lebensverlängernden Stahlschutzhelmen ausgestattet wurde? Grosse Teile der unserigen saßen doch nach 1914/16 relativ bald ab und wurden 1917, falls im Infanterieeinsatz, genauso ausgestattet (nach materieller Verfügbarkeit), wie die restliche Infanterie (bevorzugte Ausnahme: die Sturmtruppe, aber die brauchten es ja am ehesten).
mlG Gerhard
A.E.I.O.U.


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